Unternehmensberatung für DV

Finanzmanagement für die Informationsverarbeitung

Privacy-Policy

Vertraulichkeit - Grundsätze und Praxis

Wir wissen, dass der Umgang mit Unternehmensdaten, insbesondere finanzrelevanten, sehr sensibel ist. In einer Familie von Notaren, Anwälten und Kaufleuten ist uns dies seit über hundert Jahren selbstverständlich - der Datenschutz war noch nicht erfunden. Diese Grundhaltung bestimmt auch unsere Arbeit als Unternehmensberatung.
Wir respektieren die Grundsätze von www.eetiquette.de und fühlen uns dem geistigen Umfeld verpflichtet, das Sie aus unserer Link-Sammlung erkennen können. Gerne nehmen wir Hinweise auf, wenn Sie einen Verstoss dagegen  melden möchten.

Korrespondenz:

Individuelle Nachrichten werden immer umgehend bestätigt, auch wenn die Bearbeitung mehr Zeit erfordert. Wenn Sie innerhalb weniger Tage keine Bestätigung erhalten, hat uns die Nachricht nicht erreicht. Bitte nochmals senden oder anrufen.

Adressen/Verteiler (mail - Fax - Brief) :

Adressen von Personen und Firmen aus Publikationen, Konferenzen, über Kollegenhinweise oder anderweitig nehmen wir in die Verteiler, wenn sie vermuten lassen, dass Interesse für "IT-Finanzmanagement", d.h. den unternehmerischen Umgang mit Informationstechnik, deren Preisen und Kosten bestehen könnte.

Jeder Wunsch, selbst keine weiteren Informationen zu unseren Themen an die e-mail-Adresse zu erhalten, wird umgehend befolgt und bestätigt. Der Verteiler ist primär für e-mail-Rundsendungen eingerichtet. Faxsendungen erfolgen nur selten, Briefsendungen fast nie.
Wenn Sie auch vom FAX-Verteiler möchten, teilen Sie dies bitte ausdrücklich mit. 

Entsprechende Wünsche von Dritten werden befolgt, wenn anzunehmen ist, dass die "informationelle Selbstbestimmung" nicht verletzt wird. Sollten Sie keine Bestätigung erhalten, hat Ihr Wunsch uns nicht erreicht. Bitte wiederholen Sie ihn dann.

Unser Verteiler dient allen Disziplinen des IT-Finanzmanagement, wir unterscheiden nicht nach Umfragen, Arbeitskreisen, Publikationen usw. Wenn Sie aufgrund eines Anlasses vom Verteiler möchten, gilt dies - leider - auch für alle anderen Disziplinen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht weiter differenzieren.

Abgemeldete Adressen werden etwa jährlich zur Kontrolle und bei besonderen Anlässen angeschrieben. Damit ist keine Wiederaufnahme in den Verteiler verbunden.

Auf Wunsch können Sie jederzeit wieder auf jeden Verteiler. 

Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben, da wir dem Datenschutz verpflichtet sind. Mit dem langjährig bekannten Konferenzveranstalter COMPUTAS, Köln - der in dieser Hinsicht ebenso sorgfältig handelt - veranstalten wir gemeinsam Fachkonferenzen und vermarkten Publikationen, wozu auch gelegentlicher Austausch von Adressen erforderlich ist. Sollte dies unerwünscht sein, bitte ich um speziellen Hinweis.

Analysen und Umfragen:

Wenn Sie uns Ihre Daten mitteilen, erfährt niemand Ihre Identität ausser mir persönlich. Sie werden mit Kennbuchstaben geschützt, die ich nur der einreichenden oder von ihr benannten Personen mitteile. In Analysen tauchen allenfalls diese Kennbuchstaben auf. Jeder Einreicher ist selbst verantwortlich, dass auf den umfangreichen Fragebögen keine versteckten Hinweise auf seine Identität zu finden sind.

Bei  Umfrage-Berichten werden Einzeldaten nur in verdichteter Form wiedergegeben, die Anonymität ist damit gesichert.

Arbeitskreise:
Die Teilnehmer lernen sich erst bei der Sitzung kennen. Vorher kann ich keine Auskunft über einzelne Teilnehmerfirmen geben, ausser allgemeine nicht-identifizierende Hinweise zu Grösse, Branche oder IT-Parameter. Auch bei der Teilnehmer-Vorstellung muss man seine Identität nicht offenlegen.

Beratungsklienten:

Auch hier kann ich keine Angaben über die Identität von Auftraggebern machen. Allgemeine Hinweise auf Grösse, Branche, IT-Parameter, Land sind ggf. auf Anfrage möglich.

SPAM und Blacklisting

An den oben beschriebenen Verteiler senden wir etwa monatlich Nachrichten in personalisierter Form. Spam wollen wir nicht versenden und unsere Nachrichten fallen nicht unter die bekannten SPAM-Definitionen. Dennoch werden sie manchmal - auch ohne Wissen der Empfänger - vom Firmen-Mail-System als Spam klassifiziert und auf eine Blacklist gesetzt. Manchmal wird schon die IP-Adresse meines E-mail Providers "geblacklistet". Dazu schreibt mir dieser:

"Sie haben festgestellt, dass von Ihnen versendete E-Mails blockiert werden, weil Ihr Provider als v e r m e i n t l i c h e r Spam-Absender auf der Blacklist von spamcop.net oder auf einer ähnlichen Liste geführt wird.
Wir möchten Ihnen versichern, dass uns dieser Umstand bereits bekannt ist und wir bereits sämtliche Schritte unternommen haben, um von dieser Liste (und ggf. anderen ähnlichen Listen) entfernt zu werden. Leider sind einige Betreiber von Spam-Listen hier n i c h t   i m m e r   k o o p e r a t i v.
Wir (und im Übrigen auch andere Betreiber grosser Mailservices, also auch unsere Mitbewerber) geraten immer wieder auf solche Listen, weil z.B. Webmailerscripte der Kunden von Spammern missbraucht werden und diese Mails dann über unsere Mailserver versendet werden.

Dass unsere Mailserver an sich sicher sind und wir auch kein Spammer sind, ist den Betreibern solcher Listen leider egal. Bitte beachten Sie, dass die Verwendung von Blacklists immer auch zu falsch positiven Ergebnissen führen kann.

Wenden Sie sich in dieser Angelegenheit bitte ggf. auch an den Mailserver-Betreiber Ihres Korrespondenzpartners - die Verwendung der Blacklist für die eigenen Maildienste liegt in dessen Verantwortung. Die Nachteile, die eine Verwendung von Blacklists mit sich bringen kann, werden z.B. beschrieben unter http://de.wikipedia.org/wiki/Realtime_Blackhole_List"

Allgemeines:

Schliesslich sind die Regeln der Benchmark-Ethik zu erwähnen, die wir analog für unsere Analysen leben. Näheres finden Sie auf einschlägigen Websites und in meinem Buch "IT-Benchmarking"

 


Allgemeines

Als Registrierte haben Sie Zugang zu mehr Informationen.\nIhre Daten werden nicht missbraucht - siehe Privacy. \nBitte im Format "Nachname, Vorname" eingeben und keine Decknamen verwenden.

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ABC Activity based costing
ABM Activity based management
Abrechnung der Netzsteuerung
Abrechnung der Produktionsteuerung
Abschreibungs-Strategien für die IT-Wirtschaft
Acctg., HGB,GoBS, GoS, AWV, IKS, FeRD usw.
Alterungs-Überwachung der Geräte
Anlagenbeschaffung, Ermittlung optimaler Zeitpunkt
Anlagen-Park, Asset-Management, Geräte-Verwaltung
Anlagen-Steuerung
Anlagen-Strategie und -Verwaltung
Aus- und Weiterbildung. Autorentätigkeit
BAB des RZ, IT-Betriebsabrechnung

 

IT-Benchmarking
Berichtswesen für die Führungsebene
Beschaffungsstrategien, Sourcing
Bilanzbewertung von Datenbeständen
Bewertung von Informationssystemen
Cloud-Pricing
IT-Controlling
Outsourcing- Aspekte und Bewertung
IT - „Firma in der Firma“
IT Finanzen im Prozessmanagement
IT-Kosten als Bestandteile in Geschäftsprozessen
Job accounting, Datengewinnung
Kapazitätsplanung, Marktbeobachtung
Kosten der Leistungsverrechnung
 

Kosten der Entscheidungsprozesse
Kosten der Planung
Kosten des IT-Benchmarking
Kosten- Nutzen und Risiko-Analysen
Kostenrechnung für die Betriebsmittel
Leistung und Produktivität von Netzen
Leistungsmessung  für Entwicklungstätigkeiten
Marktpreis-Vergleiche
Marktpreis-Analysen
Management der Dienstgüte (Service Level)
Markt Definitionen für den IT-Markt
Datenbank-Nutzung und Abrechnung
Peer-to-peer Erfahrungsaustausch