Unternehmensberatung für DV

Finanzmanagement für die Informationsverarbeitung

 

nächste Sitzung Arbeitskreis „IT-Dienste-Verrechnung“

Diese TO wurde weiter verfeinert und ist ab Anmeldeschluss – siehe ganz unten -  nur noch den angemeldeten Teilnehmern zugänglich. Zu Sitzungsbeginn liegt Ihnen damit bereits ein umfangreiches Skript vor, das auch Ihre Fragen enthält. Wir können uns damit voll und gezielt auf die Antworten konzentrieren.

Ziel dieser Sitzung ist es, Wege zu zeigen, wie Sie Ihre IT-Dienste marktgerecht und kundenverständlich bepreisen. Dazu gewinnen wir zunächst einen Überblick über die Aufgaben des IT-Finanzmanagement. Der gesamte Wertefluss vom Ressourcen-Einkauf bis zur Kundenabrechnung wird dabei verfolgt und je nach Bedarf im Einzelnen unter die Lupe genommen. Der Zeitrahmen bestimmt die Detailtiefe.

Zu jedem Thema wird aus unserer Erfahrung kurz eingeführt und Methoden aufgezeigt. Anhand von Beispielen werden die awards und auch die wichtigsten pitfalls aufgezeigt. Tools und Methoden nehmen wir aus unserer praktischen Beratungsarbeit.

 

Bringen Sie Ihr Notebook mit diesem Skript mit, dann können Sie dort Ihre Ergänzungen vornehmen.

Bei jedem Modul können Sie ab sofort schon mit Fragen und Beiträgen sach- und fachgerecht mitwirken. Reines Lesen und Zuhören sollte nicht Ihr Ziel sein.  Am Abend besteht Gelegenheit im informellen Kreis, Erfahrungen auszutauschen.

Teilnehmer sind IT-Finanzverantwortliche, Leitung IT, IT-Controller, CIOs, Spezialisten für IT-Verrechnung.

Als Grössenordnung sollte Ihr IT-Budget mindestens 10 Mio. Euro betragen. Nach oben ist prinzipiell keine Grenze, doch sollte es bei dieser Sitzung nicht wesentlich über 200 Mio. Euro liegen.

 

Termine -  Organisation – Kostenbeiträge

Ort ist ein bekanntes Tagungshotel in Düsseldorf-Neuss: Flughafen, Bahnhof, Autobahn sind nahe bei. Details erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung, weil wir erst nach Erreichen der Mindestzahl buchen können.

Die Teilnehmer-Zahl ist auf mindestens 12 bis maximal 20 Personen begrenzt.

Wegen der Hotel- und Tagungs-Saison im Raum Düsseldorf gibt es zwei Termine zur Wahl – in der 37. und 38. Woche:

Der Kostenbeitrag für Mittwoch/Donnerstag den 15./16 September beträgt für:

  • frühere Teilnehmer / mehrere Personen einer Organisation:  ein Tag Euro 249,-. zwei Tage 449,-.
  • Erst-Teilnehmer: ein Tag Euro 299,- zwei Tage 499,-

 

Für den alternativ-Termin am Di./Mi. den  21./22. September muss ich leider alle Beiträge um Euro 40,- höher ansetzen. Auch wegen des Service - und Zimmer-Angebotes empfehle ich den 15./16. September, denn in der folgenden Woche ist in dieser Gegend Hochsaison.

Zu allen Beträgen kommt die ges. Mehrwertsteuer hinzu.

Unterkunft besorgen Sie bitte selbst nach Ihren Wünschen im Tagungs- (ca. 90 Euro) oder zahlreichen umliegenden Hotels.

Anmeldeschluss ist der 17. August. Bei Rücktritt danach wird der halbe Beitrag fällig, ab dem 27. August der volle Beitrag, jedoch können Sie eine Ersatzperson senden.

 

 

 

 

1.Tag

8:30 Eintreffen, Registrierung,  Warm up

9:00  Begrüssung, Vorstellung der Teilnehmer, Zielabstimmung

Name, Funktion im Unternehmen, Interessen, Erwartungen, je 2-4 Minuten

9:30  Einführung IT-Finanzmanagement – Allgemein

Disziplinen, Bereiche, Gebiete

Produktionsfaktor IT, Wertschöpfung, Wertbeitrag

......................................

ITIL, COBIT

Methoden, Aspekte

Ziele

 

9:45  Einführung - Betriebsabrechnung für die IT / BAB des Rechenzentrums

Kostenstellen

Kostenarten

Kostenträger

Selbstkosten

Preiskalkulation

 

10:00 Betriebsabrechnung für die IT - Zahlen- Beispiel

Kostenblatt

einfaches Schema für den marktweiten Vergleich

Teil 1 die Kostenseite

Teil 2 die Mengen und Preis-Seite

Teil 3 die Erlöskontrolle

..............................................

Leistungseinheiten und Erfassungsmethoden

Rechner: ca. 100 verschiedene Einheiten, welche sind wirklich brauchbar
Speicher: MB, GB, TB für Minuten, Stunden, Monate, Jahre
Komm./Netz: Bandbreite, tats. Mengen in MB, GB, TB, Ports, Knoten
Output: Clients, Desktops, Notebooks, Drucker ..

...........................................

 

BAB-Excel

Einzelblätter zur detaillieren Kalkulation aller Produkte, ausgehend von den Kostenbereichen, zum Beispiel

Hardware Lizenzen und Wartung Personal

.........................

Gebäude, Grundstück,

Sicherheit,

..........................

 

Marge und Preis

 

10:30 Pause, Getränke, peer-talk, networking

11:00 Marktpreis - Analyse - Einführung, Allgemeines

11:15 Client-Arbeitsplatz

.......................................

11:45 SAP-Arbeitsplatz

Lizenzen

Classic/Basis

........................................

Überwachung

Monitoring SAP R/3 und Optimierung der Parameterwerte, ggf. unter Einbeziehung von SAP Early Watch
R/3 -Anwendungssoftware auf kritische Systemzustände
Prozeßüberwachung und Systemüberwachung u.a.durch den Einsatz von Computer Center Mgt. Syst. (CCMS)
Betreuung der zertifizierten SAP-Schnittstellen zu anderen Systemen
Performancemanagement
Überwachung der Tablespaces und ...................................
Forecast der benötigten Ressourcen (durch Überwachung ausgelöste Warnungen)

Ein..............................

Bereitstellung des jeweiligen SAPGUI

S.....................................

Als Richtschnur gilt, dass Wechsel in Putlevels max 4 mal p.a. und Release max 1 mal p.a. stattfinden.
Die Zeitpunkte für diese Wechsel sind zwischen Kunde und RZ-Betreiber abzustimmen.
Die o.g.Module werden in dem bestehenden Funktionsumfang vom Bieter gepflegt. (Upgrade mit 1:1 Funktionalität)
Folgende Aktivitäten sind darin enthalten:
Einspielen neuer Korrekturstände aus OSS auf Anforderung

............................................

Abbrüche analysieren
Dialog-Programme
Batch-Jobs
System-Software

............................

Die Berechtigungsprofile für Kunden werden nur soweit ausgeprägt, wie sie für die Erledigung der übertragenen Aufgaben der Systembenutzer notwendig sind.

Im Auftrag des Kunden: Benutzer anlegen,  Berechtigungen

Dr....................................

Ausgabesteuerung aus der SPOOL
Drucker Administration im SAP R/3 und im UNIX
Verwaltung der PrinterQueues im UNIX

Plattenspeicher - Management

Überwachen Speicherkapazitäen und Leistung (Geschwindigkeit)
Durchführung von Plattenreorganisation auf Anforderung
Spacemangement auf Anforderung

Sonstiges

technischer Monats- und Jahreswechsel
Backend, Rechenzentrum
Netz
Arbeitsplatz

 

12:15 Kommunikation

Netze

logisch

physisch

Support

12:45 Projekte, Anwendungsentwicklung

Design

Implementierung

Going live

Nachkontrolle

13.00 Business Lunch, peer-talk, networking

14:00 Zusammenfassung des Vormittags mit Aussprache

14:15 Lohnt sich Leistungsverrechnung der IT ?

Volumen des Budget, Erlös, Outsource-Vertrages

Kosten der IT-LV

Nutzen

Budgetverlauf letzte Jahre

Markteinflüsse

Interne Erfolge

14:30 Marktpreis - Analyse – IT-Bereich

intern

extern(outsourced)

extern (andere Formen)

15:00 Marktpreis - Analyse - Cloud-IT

15:30 Pause, Getränke, peer-talk, networking

16:00 Marktpreise - Unternehmensvergleich –marktweit

Vergleich – wozu ?

Teilvergleich

Gesamtvergleich

Commodity-Dienste

Sonderheiten

17:00 Ende erster Tag

2.Tag

8:30  Warm up

8:45  Zusammenfassung des Vortages

9:00  Aussprache

9:30  IT-Benchmarking - worauf zu achten ist.

Definition

Gegenbeispiel – was kein Benchmarking ist

Pitfalls beim IT-Benchmarking

Whitepaper

9:45  Marktpreise und IT-Benchmarking

Unterschiede

Wann Benchmarking ?

Wann Marktpreise ?

Gemeinsamkeiten

10:30 Pause, Getränke,  peer-talk, networking

11:00 Green-IT und Energie-Effizienz - Einführung

11:15 Wie berechnet man Energie-Effizienz

Energieabhängige Faktoren

Computing, Virtualisierung

Storage

USV

Klimageräte

Klimaführung

Stromleiter

.................................................

Tools aus Controlling Sicht

11:45 Umstellung, wann und wie

Abschreibung

Wiederbeschaffung

Altgeräte-Verwendung

12:00 IT-Leistung, Kosten  und Preise

Leistungsmessung

Metriken

Vergleichswerte

Server Leistungswert - SLW

12:30 Business Lunch, peer-talk, networking

13.30 Zusammenfassung des Vormittags mit Aussprache

13:45 Kosten und Leistung der Infrastruktur

Anteil am Gesamtbudget

Welche anderen Anteile ausserdem ?

13:30 Computing

14:15 Storage

14:30 Kommunikation / Netze

15:00 Arbeitsplatz

Hardware, Software

Verbindung zu Netzen

intern - LAN, MAN, WAN, intranet, Portale

...........................................

Sicherheit

Ausfall-Vorsorge, Backup

HW,

SW,

Anwendungen,

Aufbau, Umzug, Abbau, Erneuerung

15:30 Pause, Getränke, peer-talk, networking

16:00 Schlussfolgerungen aus der Tagung

Wertbeitrag

Produktivität und ihre Steigerung

Produktivitätssteigerung durch IT

16:15 Aussprache

16:30 Zusammenfassung

16:45 nächste Schritte

17:00 Ende

 

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ABC Activity based costing
ABM Activity based management
Abrechnung der Netzsteuerung
Abrechnung der Produktionsteuerung
Abschreibungs-Strategien für die IT-Wirtschaft
Acctg., HGB,GoBS, GoS, AWV, IKS, FeRD usw.
Alterungs-Überwachung der Geräte
Anlagenbeschaffung, Ermittlung optimaler Zeitpunkt
Anlagen-Park, Asset-Management, Geräte-Verwaltung
Anlagen-Steuerung
Anlagen-Strategie und -Verwaltung
Aus- und Weiterbildung. Autorentätigkeit
BAB des RZ, IT-Betriebsabrechnung

 

IT-Benchmarking
Berichtswesen für die Führungsebene
Beschaffungsstrategien, Sourcing
Bilanzbewertung von Datenbeständen
Bewertung von Informationssystemen
Cloud-Pricing
IT-Controlling
Outsourcing- Aspekte und Bewertung
IT - „Firma in der Firma“
IT Finanzen im Prozessmanagement
IT-Kosten als Bestandteile in Geschäftsprozessen
Job accounting, Datengewinnung
Kapazitätsplanung, Marktbeobachtung
Kosten der Leistungsverrechnung
 

Kosten der Entscheidungsprozesse
Kosten der Planung
Kosten des IT-Benchmarking
Kosten- Nutzen und Risiko-Analysen
Kostenrechnung für die Betriebsmittel
Leistung und Produktivität von Netzen
Leistungsmessung  für Entwicklungstätigkeiten
Marktpreis-Vergleiche
Marktpreis-Analysen
Management der Dienstgüte (Service Level)
Markt Definitionen für den IT-Markt
Datenbank-Nutzung und Abrechnung
Peer-to-peer Erfahrungsaustausch